Börsenbaisse
Von einer Börsenbaisse sprechen die meisten Finanzexperten, wenn die Kurse eines wichtigen Index, wie des Dax, nach dem letzten Höchststand der Notierungen um etwa 20 Prozent ins Minus gerutscht sind. Die Börsenbaisse wird auch als Bärenmarkt bezeichnet. Laut den Experten von JP Morgan gab es seit 1970 fünf Phasen, in der die Baisse an den Börsen Europas herrschte. Unter anderem in den Jahren 2000-2003, nachdem sich die Technologieblase in Schall und Rauch aufgelöst hatte.
Hier ein Tipp, wie man in diese Phse Geld verdient.
Eine Börsenbaisse dauert in Europa durchschnittlich 15 Monate, die Verluste gegenüber den letzten Höchstständen der Aktien betrugen im Schnitt 38 Prozent. Bis die Aktienkurse die Verluste wieder wettmachen konnten, dauerte es rund zweieinhalb Jahre, im schlimmsten Fall sogar etwas über 4 Jahre. Allerdings erholen sich die Aktienmärkte nach dem Tiefpunkt einer Börsenbaisse in den ersten Monaten relativ schnell.
Ein deutliches Kennzeichen für den Aufschwung am Aktienmarkt und dem Ende einer Baisse an der Börse ist dann gegeben, wenn sich die Daten einer Volkswirtschaft deutlich verbessern. Hundertprozentig kann man sich darauf allerdings auch nicht verlassen. Die Aktien starten ihre Erholungsphase meist schon sechs Monate vor dem Aufblühen der Volkswirtschaft.
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